Pfarre Aktiv Berichte

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14.08.21 - Pfarrwallfahrt Sonntagberg

Die heurige Pfarrwallfahrt auf den Sonntagberg gemeinsam mit der Pfarre Winklarn nahm eine kleine Gruppe sowohl von Winklarn als auch Ulmerfeld zu Fuß in Angriff. Während des Weges kamen noch einige Fußwallfahrer dazu. 

Geprägt war die Fußwallfahrt anfangs von Regen, dann von Sonnenschein und großer Hitze. Nicht der Weg war das Ziel, sondern die Hl. Dreifaltigkeit. So konnten wir aufgrund der kleinen Gruppe auch manchen nicht vorher geplanten Weg ("Abkürzung") nehmen und hatten dadurch auch mehrere nette und überraschende Begegnungen auf dem Weg.


Ein herzlichen DANKE an Alois Zehetner, der die Texte und Lieder vorbereitet hat. 
Wir haben uns auch sehr gefreut, dass wieder viele nachkommende Pilger von UHN und Winklarn die Hl. Messe um 16 Uhr mitgefeiert haben, die von unserem Pfarrer Wieslaw Kudlacik zelebriert wurde. Dabei wurden auch die mitgebrachen Kräutersträußchen gesegnet und konnten im Anschluss der Messe mit freiwilligen Spenden erworben werden.

Mehr Bilder gibts unter dem Link Fotos.
Pfarrwallfahrt2021 Sonntagberg 01 kl Pfarrwallfahrt2021 Sonntagberg 02 kl
Pfarrwallfahrt2021 Sonntagberg 03 kl Pfarrwallfahrt2021 Sonntagberg 04 kl

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17.07.21 - Wanderung nach Krenstetten

Wanderung von Aschbach nach Krenstetten - Andacht und gemütliches Essen.
 
Eine kleine und gemütliche Runde ging mit  dem Segen unseres Herrn Pfarrers nach Krenstetten. Dort feierten wir gemeinsam mit ein paar Dazugekommenen eine  feierliche  Andacht mit Gebeten und Liedern, die von unserem Pastoralassistenten Klaus Krimberger wirklich schön gestaltet wurde.

Zu unserer Überraschung kam auch unser ehemaliger Kapellmeister Mario Smetana mit seinen Kindern zu uns und  sie begleiteten uns mit ihrem schönen Gesang.

Danach gab es ein gemütliches Beisammensein beim Kirchenwirt Berndl in Aschbach. Keiner hätte gedacht - nach den Wetterprognosen, dass es so ein schöner Tag wird.

Danke dir, lieber Klaus, nochmals für die Unterstützung  und allen Wanderern und Wanderinnen  für die schönen Stunden! Maria Wagner für das Katholische Bildungswerk.
 
Wanderung Krenstetten kl

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06.06.21 - Fronleichnam

Fronleichnam war auch heuer noch ganz im Zeichen von COVID. Die Festmesse wurde von Pfarrer Wieslaw Kudlacik in der Kirche zelebriert und im Anschluss fand nur eine kleine "Prozession" zum Altar beim Kriegerdenkmal statt. Dort wurde der Schlusssegen gespendet.

Herzlichen Dank an die Pfadfinder, die dieses Mal den Altar aufgestellt und geschmückt haben.

Mehr Bilder gibts unter dem Link Fotos.
Fromleichnam2021 27 kl

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30.05.21 - Pfarrhof-Gartenfest

Das heurige Pfarrhof-Gartenfest konnte COVID-bedingt leider nicht stattfinden. Als Alternative wurden Speisen gegen Vorbestellung gerichtet und abgeholt. Dazu gab es noch selbstgemache Mehlspeisen.

Wir danken allen, die sich von uns bekochen ließen. Es waren an die 400 Portionen, die gerichtet wurden.

Ihnen Allen ein herzliches DANKE und "Vergelt's Gott" für diese Form der Unterstützung. Für die Pfarre bedeutete das Einnahmen von knapp über 3.000 Euro. Damit können die wichtigsten laufenden Ausgaben finanziert werden.

Dem Küchenpersonal und Allen, die tatkräftig mitgeholfen haben, ein inniges DANKESCHÖN!

Mehr Bilder gibts unter dem Link "Fotos"
Pfarrhof-Gartenfest2021 01 kl Pfarrhof-Gartenfest2021 02 kl
Pfarrhof-Gartenfest2021 03 kl Pfarrhof-Gartenfest2021 04 kl

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11.05.21 - Bittmesse Dorf Hausmening

Die Bittmesse feierten wir wie in den Vorjahren bei der Hubertuskapelle im Dorf Hausmening. Sie war trotz der COVID-Situation sehr gut besucht. Anstatt der Bitt-Prozession wurde ein Gesätzchen Rosenkranz gebetet, währenddessen segnete Pfarrer Kudlacik die Felder. 
Bittmesse2021-04 kl

Aus der Geschichte:
Die Tradition der Bitttage und Bittprozessionen reicht bis in das 4. Jahrhundert zurück. Die "Grundordnung des Kirchenjahres und des Kalenders" vom 21. März 1969 hat an den Bitttagen vor Christi Himmelfahrt festgehalten. Die Bittprozession am Fest des hl. Markus (25. April) wurde nicht mehr berücksichtigt, da sie in einem rein lokalen Brauch der stadtrömischen Kirche ihren Ursprung hat (Verchristlichung der heidnischen Flurprozession zu Ehren des Gottes Robigus und der Göttin Robigo). Dennoch wird an diesem Brauch in manchen Gebieten festgehalten.

Die Bitttage vor dem Fest Christi Himmelfahrt gehen auf eine Anordnung des Bischofs Mamertus von Lyon im Jahr 469 zurück, wegen Erdbeben und Mißernten an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt mit Fasten verbundene Bußprozessionen zu halten. Um 800 wurden diese drei Bitttage (Rogationes oder litaniae minores) auch von Rom eingeführt, allerdings ohne das vorgeschriebene Fasten.

Zusammen mit den Quatembertagen hat die "Grundordnung des Kirchenjahres und des Kalenders" von 1969 den Sinn der Bitttage so umschrieben: "An den Bitt- und Quatembertagen betet die Kirche für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen; auch eignen sich die Tage für den öffentlichen Dank." (Nr. 45)

Der Christ vertraut in frohen und schweren Stunden Gott, von dem der Mensch letztlich abhängig bleibt. Im Gebet trägt er ihm seine eigenen Sorgen und die Not und Angst der ganzen Menschheit vor. Die aktuellen und bedrängenden Sorgen und Befürchtungen der heutigen Zeit sollen angesprochen und vor Gott ausgesprochen werden. Dabei sollen wir uns aber bewußt sein, dass Gott das Leid und alle Unbegreiflichkeiten nicht aus der Welt nimmt und die Probleme nicht für uns löst, aber denen, die ihn lieben und ehren, alles zum Guten führt.

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